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Projekte


Umweltbildung mit Schülern im Süden der Stadt Cochabamba, indem Aspekte des Umweltsschutzes, im Speziellen der Pflanzenproduktion und der Abfallbewirtschaftung in den Unterricht integriert werden und die Schüler praktische Arbeiten ausführen. Jedes Jahr werden Ausbildungsprogramme mit 1'500 bis 2'000 Schüler realisiert.
Für das Programm 2018 werden wiederum rund 1'500 Schüler unterrichtet.

Ausweitung bestehender Aufforstungen zur Schaffung einer grünen Lunge in den politischen Gemeinden Alalay, Tiraque, Sacaba, Sipe Sipe, San Benito und Vinto. Die darauf folgende Ausbildung für eine nachhaltige Bewirtschaftung der aufgeforsteten Wälder, die Pflege, Nutzung und Vermarktung der Waldprodukte sind eine echte Alternative zur Landwirtschaft und zentraler Bestandteil dieses Projektes. Neue Arbeitsplätze wirken gegen die zunehmende Abwanderung in die Grossstädte.

Pflanzungen für die Wiederherstellung einer Abfalldeponie in Gebiet K'ara K'ara am Rande der Stadt Cochabamba. Mit einheimischen angepassten Baumarten wurden seit 2011 die Randzonen aufgeforstet und so stabilisiert.

Erarbeitung eines Handbuches für die Pflanzenproduktion, um den Wissenstransfer weiter zu führen. Das Handbuch zeigt mit zahlreichen von Hand gezeichneten Illustrationen wie v.a. einheimische Baum-Pflanzen produziert werden.
Bereits erschienen sind im 2007 das Lehrbuch "Cuaderno Ambiental" und 2008 das Handbuch für die Pflege und Nutzung der Wälder ("Manual de manejo").
 

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